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DIE BRÜCKE e.V. (KÖPRÜ) |
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Editorial -- April 2007
Liebe
Leserinnen und Leser,
Corina Bilhan
Info per SMS oder Email
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ERSTE HILFE è Vielen lieben Dank für das Editorial in der März Brücke ... Ich finde Al Gore's "Unbequeme Wahrheit" hervorragend ... leider sehen sich diesen Film nicht genügend Menschen an. Ich bin erst seit Februar 2007 mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn hier in Istanbul. Mein beruflicher Hintergrund ist die Hotellerie, jedoch studiere ich seit der Geburt meines Sohnes im Jahr 2005 "Umwelt und Bio-Ressourcen-Management" um in Zukunft meinen Beruf mit meinem Hobby/Überzeugung/Leidenschaft verbinden zu können: Nachhaltiger Tourismus bzw. nachhaltige Hotellerie. Vielleicht gibt es noch weitere interessierte BRÜCKE-Leser, die sich zu einem Team der "Grünen Brücke" zusammenschliessen? Ich wäre auf jeden Fall dabei! Mit besten Grüssen, Johanna Koehler
è
Fortsetzung folgt ... Ich bin Gordian Arneth, 30 Jahre alt, freier TV- Autor, und Dokumentarfilmer, tätig für den Kinderkanal KiKa des deutschen Fernsehens. Für die Kinderdokumentarfilmreihe "Fortsetzung folgt ... ", die Geschichten über Herausforderungen von Kindern bis 13 Jahren porträtiert, suche ich ein Kind und seine Familie für das Thema: “Ankommen in einer neuen Lebenswelt”. Dabei suchen wir nach einer Familie, die sich entschließt entweder:
è
Deutschland zu verlassen, um wieder in
die Türkei zurückzukehren. Das (bis 13jährige) Kind sollte dabei
größtenteils in Deutschland aufgewachsen sein. Nun steht es vor der
Herausforderung, in der zweiten sogenannten "Heimat" heimisch zu
werden, auch wenn vieles im Alltag wohl fremd und ungewohnt für das
Kind ist. Oder: Im Optimalfall finden wir eine Familie, die kurz vor diesem "Schritt" steht, Abschied, die Ungewissheit was die Zukunft bringt den Alltag bestimmt. Gerne möchten wir dann das Kind und seine Familie währen der letzten Tage in der alten Heimat, während dem Umzug und der ersten Zeit danach begleiten. Themen der Dokumentation werden also sein: "Identitätsuche", Wo ist meine Heimat? Hin- und her- gerissen sein zwischen zwei "Welten" und Kulturen, "sich fremd fühlen" - sowohl in Deutschland als auch in der Türkei... Sind Sie evtl. die gesuchte Familie oder kennen Sie solche Familien, die vor solch einem Schritt stehen? Gerne würde ich dann Kontakt aufnehmen! Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Viele Grüße aus Berlin.
Gordian Arneth
è MAGNUM TÜRKIYE Das BRÜCKE – KULTURFORUM hatte zu dieser Ausstellung eingeladen und mit einer kurzen Einführung, ebenfalls diese weltweit wichtige Agentur gewürdigt. Die Ausstellung bietet einen guten Überblick über das Wirken der Agentur seit ihrer Gründung im Mai 1947 bis zur Gegenwart. Diese Agentur und ihre Fotografen dokumentieren bis heute die Grausamkeit von Krieg, Hunger und Unterdrückung; ebenso lichteten sie Zeitzeugen und Idole ab und verloren nie den Blick auf die schönen und komischen Seiten des Lebens. Die Werke von 16 Fotografen beeindrucken und zeigen, in den unteren Räumen des ISTANBUL MODERN großzügig und besonders gut arrangiert, den Blick auf Vergangenheit und Gegenwart der Türkei. Die Ausstellung wird noch bis zum 20. Mai gezeigt! Mona Marweld-Engin è Goldener Coffeemorning
‘Mythos Gold - was Sie schon
immer über Gold wissen wollten’ ... Seinen Vortrag begann unser „Goldjunge“ mit der Geschichte des Goldes, die bis in die Kupferzeit zu verfolgen ist. Das Wort Gold stammt von Keltisch Gel für gelb. Krösus prägte auf anatolischen Boden das erste Mal in der Menscheitsgeschichte Münzen – aus Gold. Klaus Sessler brachte wertvolle Originalstücke mit (Goldbarren, Schmuck und ein Band Rohgold, dass die Goldschmiede für die Verarbeitung gebrauchen), sogar einige Samen vom Johannisbrotbaum (der lateinische Name lautet: ceratonia siliqua), die urspünglich das Maß für Karat bestimmten, da diese Körner sich im Gewicht nie verändern. Liebe Goldschmiede, Dank dieses Vortrags wissen wir jetzt genau, auf was wir achten müssen und wo wann welcher Stempel auf den begehrten Schmuckstücken stehen muss, wenn wir das nächste Mal zu Euch Einkaufen kommen ...! Und Ihr wollt ja sicher auch nicht Euren Ehrenkodex verlieren, oder? Wir bedanken uns ganz herzlich bei Klaus Sessler für seinen großen Enthusiasmus, den er dafür aufgebracht hat, uns an seinem Wissen teilhaben zu lassen. Wir bedanken uns auch beim Architekten Erdoðan Altýndiþ für seine nette Gastfreundschaft, für Kaffee und Kuchen und die Nutzung seines Foyers des “Manzara” .
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Fondue-Abend in Arnavutköy
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Frauenabend im Pano Þerab
Evi è Nachruf für Waldemar Raymund (5.6.1930 – 3.3.2007) von Msgr.Hubert Wilschowitz, Regensburg Als es sich am Samstag, den 3. März unter den Deutschen und Österreichern in unserer Stadt herumgesprochen hatte, daß Waldemar Raymund in seiner Wohnung in Sisli gestorben sei, war es allen, die diese Nachricht mit Bestürzung erfuhren, klar, daß eine Ära in der deutschsprachigen Kolonie, ja, man wird wohl sagen können, in der Geschichte der in Istanbul seit Generationen ansässigen Europäern, zu Ende gegangen ist. Auch den türkisch, griechisch und armenischen Freunden der Familie Raymund wurde mit einem mal bewußt, daß durch den Tod von Waldemar Raymund eine Lücke in den Beziehungen zu den Menschen dieser Stadt entstanden ist.
Waldemar Raymund wurde am
6.Mai 1930 in Beyoglu geboren. Seine Eltern Raol und Louisa gehörten
einer der alt-österreichiscnen Geschäftsfamilien an, die zu
Sultanszeiten nach Istanbul gekommen waren. Sie gewannen sehr bald
Ansehen in den damaligen Kreisen der griechischen, armenischen und
türkischen Kaufleute. Der Umgang mit diesen Geschäftsleuten prägte
die Familie Raymund so, daß ihr Name in der damaligen europäischen
Kolonie Konstantinopels sehr bald an Einfluß gewann. Das war die
Situation, in der Waldmar aufwuchs und sich seine menschlichen
Qualitäten ausformten.....
è
Das Kulturforum BRÜCKE
Bitte melden Sie sich bald an, da uns nur ein bestimmter Bestand an Karten zur Verfügung steht.
Anmeldung bitte bei: Mona Marweld-Engin, Email:
mona_engin@yahoo.de
è BRÜCKE-Osterbrunch
Eierverstecken am Bosporus?
Dann auf zum Osterbrunch nach Arnavutköy am Ostermontag, 9. April 2007, 11
Uhr!
Adresse: fOtini, Dubaraci Sok. No: 1, Arnavutköy (neben Zirat Bank) è Treffen im Cafe Nook
Diesen Monat auf der
asiatischen Seite Istanbul’s. Wir treffen uns in ruhiger und
botanischer Atmosphäre) im (wie es der Name schon sagt) u.A.w.g.: ab 15.4.2007: bei Babette Tel. 0216 / 467 35 19, GSM: 0532 / 342 46 36 oder im BRÜCKE-Büro. è Ausflug zum Cam Ocaðý
Der geplante Ausflug zum Cam
Ocaðý/Glas-Bläserei in Beykoz wird voraussichtlich im Mai d.J.
stattfinden.
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Edda Weissenbacher führt durch
Istanbul: In diesem Jahr beginnt Sie die Führungen mit der Tour rund um die Süleymaniye. Gerade diese Moschee Sinans ist die bedeutendste der Stadt. Durch die Lage auf dem 3. Hügel liegt sie aber außerhalb der Touristenströme rund um Sultanahmet. Wie auf all ihren Führungen zeigt sie auch rund um die Süleymaniye nicht nur die großen bedeutenden Monumente, über die man als Anfänger notfalls auch selbst, mit einem Stadtplan ausgestattet, stolpern könnte. Sie zeigt immer die geheimen Ecken und Winkel abseits der Trampelpfade, die uns sonst verborgen bleiben würde. Auf dieser Führung wird uns zum Beispiel ein Stein gezeigt, auf dem Enthauptungen durchgeführt wurden, eine verborgene Säule, die einst den Mittelpunkt des konstantinischen Reiches markierte, und das Lokal, in dem Atatürk seinen Boza zu trinken pflegte. Wir gehen zu Fuß mit ihr etwa drei Stunden lang und währenddessen erzählt sie unermüdlich von Sultanen, Kaisern Kreuzrittern und Levantinern und zeigt uns deren Spuren in der Stadt. Es ist eine unterhaltsame Art, in die Geheimnisse der Stadt eingeführt zu werden. Zu dieser Führung Eddas, neben den gewohnten bequemen Schuhen bitte ein Kopftuch bringen. Es wird schließlich die Süleymaniye besichtigt! Treffen 10 Uhr: Do 19. April Di 24. April Sa 28. April
Mindestens ebenso beliebt und sehenswert
ist die Tour Hane rund um den Basar. Natürlich kennen wir alle den
Basar, aber nicht alle wissen, das es bis zum 19. Jahrhundert für
die vielen anreisenden Händler und ihre Karawanen in der Stadt rund
um den Basar eigene Unterkünfte gab, die Hane, die noch heute das
Stadtbild prägen und die noch heute angefüllt sind mit den
Werkstätten der verschiedensten Handwerker, deren Gewerke uns
größtenteils aus vergangenen Zeiten zu stammen scheinen. Da gibt es
Zuckerschneider, Weber, Goldschmelzer, Verzinner und Silberschmiede.
Außerdem die einmalige und phantastische Aussicht von den Dächern
der Hane. Etwas für Liebhaber des Handels und des alten
Kunsthandwerks.
Anmeldungen täglich von 7.00 bis 21.30
Uhr
Die Reservierungen sind verbindlich.
Abmeldungen bis 24 Stunden vorher möglich.
Die Teilnahme an den Führungen kostet
20 YTL; Edda Weissenbach hat außerdem zwei Bücher geschrieben, die in der deutschen Buchhandlung auf der Istiklal Cad. erhältlich sind: Schritt für Schritt durch die Chora Kirche und Iznik Fayencen in Istanbul. Anzusehen auch auf der Website www.Izniktilesinistanbul.com (H.P.-P.) è Liebe Bosporustreffler ... das nächste Treffen ist am
Donnerstag, 3. Mai 2007 in Tarabya Kontakt: Manuela Coþar - Mail FILM 31. März – 15. April 2007 Fassbinder-Filme:
31.03.2007, 21.30 – Yeni
Melek
01.04.2007, 21.30 – Yeni
Melek
02.04.2007, 19.00 – Yeni
Melek
03.04.2007, 19.00 – Yeni
Melek Internationale Produktionen:
01.04.2007, 16.00 - Beyoðlu
02.04.2007, 13.30 – Emek
02.04.2007, 16.00 - Beyoðlu
02.04.2007, 16.00 – Emek
03.04.2007, 16.00 - Beyoðlu
04.04.2007, 16.00 – Emek
Detaillierte Informationen zu
den Filmen entnehmen Sie bitte www.goethe.de/istanbul oder
www.iksv.org/film AUSSTELLUNG 04. – 27. April 2007 * * * Eröffnung: 4. April 2007, 18.00 Uhr
Karþý Sanat Çalýþmalarý,
Ýstiklal Cad., Elhamra Pasajý No: 258 Kat: 2, Beyoðlu Werner Herzog – Film muss physisch sein
„Ich bin auf der Suche nach
einer eigenen Grammatik von Bildern, nach unserer Zeit gemäßen
Bildern, die noch keiner gesehen hat.“ (Werner Herzog) Die Ausstellung wurde 2003 anlässlich Werner Herzogs 60. Geburtstag in Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum Berlin konzipiert. FILM/PODIUMSDISKUSSION 8. April 2007, 16.00 Uhr Akbank Sanat, Istiklal Cad., Zambak Sok. No:1, Beyoðlu Rainer Werner Fassbinder – „Tränen auf heiße Steine“ Die Schauspieler Irm Hermann und Udo Kier im Gespräch mit Fatih Özgüven und Yýldýrým Türker über das Schaffen und Wirken Rainer Werner Fassbinders. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte der Tagespresse oder www.goethe.de/istanbul oder www.iksv.org/film FILM 16. - 20. April 2007 Goethe-Institut, Yeni Çarþý Cad. 32, Galatasaray Werner Herzog - Werkschau Anlässlich der Fotoausstellung „Werner Herzog – Film muss physisch sein“ soll eine Auswahl an fünf Filmen des Regisseurs die Schau ergänzen. Dabei handelt es sich um drei Spielfilme, sowie zwei Dokumentarfilme. Um dem Publikum einen Einblick in das breit gefächerte Materie- und Arbeitsfeld Herzogs ermöglichen zu können, deckt die Auswahl der Filme einen weit gespannten Zeitraum über den Entwicklungs-prozess des Regisseurs ab. Ebenso wie die frühen Werke eines jungen Herzogs, werden auch einige aktuelle Filme in dieser Werkschau fokussiert. Allen Filmen gemeinsam ist jedoch ihre nicht immer latent weilende Passion und die vitale Bildintesivität Herzogs Filme wird niemanden ungerührt hinterlassen.
16.04.2007, 19:30
17.04.2007, 19:30
18.04.2007, 19:30
19.04.2007, 19:30
20.04.2007, 19:30
Detaillierte Informationen zu
den Filmen entnehmen Sie bitte
www.goethe.de/istanbul
AUSSTELLUNG 24. April – 29. April 2007 Istanbul Modern, Meclis-i Mebusan Cad., Liman Ýþletmeleri Sahasý Antrepo No.4, Karaköy
40jahrevideokunst.de –
Teil 1 Das Projekt 40jahrevideokunst.de wurde 2005 nach einem Symposium in der Kunstsammlung NRW (Düsseldorf) ins Leben gerufen, mit der Zielsetzung das kulturelle Erbe einer der einflussreichsten Kunstgattungen des 20. Jahrhunderts zu wahren. Der begrenzten Lebensdauer elektronischer Datenträger entgegenwirkend, hat das Projekt das Wettrennen mit der Zeit angetreten um Originalmaster, vor Ihrer Defragmentierung in das so genannte „weiße Rauschen“, nicht nur zu evaluieren, sondern darüber hinaus alle Formate hochwertig digital zu speichern und archivieren. Das genaue Programm entnehmen Sie bitte unter www.goethe.de/istanbul oder www.istanbulmodern.org Eintritt: YTL 4,-
In englischer Sprache, mit Simultanübersetzung ins Türkische. THEATER / Szenisches Lesen 25. April 2007 & 26. April 2007 DOT - Ýstiklal Cad. Mýsýr Apt., 4.Kat, D.23, Beyoðlu Die Frau von früher - Roland Schimmelpfennig Stellen Sie sich vor: Es klingelt und draußen vor der Tür steht Ihre große Liebe. Allerdings haben Sie sie vor vierundzwanzig Jahren das letzte Mal gesehen, und können sich kaum erinnern. Offenbar haben Sie damals geschworen, dass Ihre Liebe ewig währt, und dieser Schwur soll nun gelten. Eine bizarre Idee? Das hätten Sie vor vierundzwanzig Jahren sicher anders beurteilt.
Roland Schimmelpfennigs neues
Stück spannt virtuos den Bogen vom witzig-lakonischen
Konversationsstück zur griechischen Tragödie und zurück zum modernen
Krimi.
Das genaue Programm entnehmen
Sie bitte unter
www.goethe.de/istanbul oder
www.go-dot.org è Dt. Archäologisches Institut Vortrag Vorträge finden jeweils donnerstags um 18 Uhr im Lesesaal des Deutschen Archäologischen Instituts statt.
19. April 2007
FÜHRUNGEN
Das Deutsche Archäologische
Institut veranstaltet im Frühjahr 2007 folgende Führungen, Eventuell anfallende Eintrittsgelder sind von den Teilnehmern zu entrichten. è Orient Institut Vorträge am Orient-Institut
Wednesday, 25th April 2007,
18.00 c.t. è ev. Gemeinde
Aynalýçeþme Emin Camii Sok. 40, Beyoðlu, Tel. 0212 / 250 30 40
Sonntag, den 15. April, um
14:30 Uhr
Büyük Çiftlik Sokak 14, Niþantaþý - Istanbul, Tel. 0212 / 219 11 91
Dienstag, 10.4.2007, 14.00 Uhr
Dienstag, 17.4.2007, 14.30 Uhr
Die Pfarrbücherei von St. Paul ist wieder geöffnet
Kart Cinar Sokak 2-10, TR 34420 Karaky - Istanbul
Samstag, 7.4.2007, 20.00 Uhr
Sonntag, 8.4.2007, 10.00 Uhr
Mittwoch, 25.4.2007, 19.30
Uhr
è
TÜRK KÜLTÜRÜNE HÝZMET
VAKFI - Stiftung im Dienste der Türkischen Kultur Die Türk Kültürüne Hizmet Vakfý hat die Restaurierung, Erhaltung und Nutzung dieses historischen Komplexes übernommen(1989); in diesem Zentrum wird traditionelle türkische Handwerkskunst und Musikausbildung vermittelt sowie durch den Verkauf der Arbeiten ein touristisches Zentrum geschaffen. Die Medrese besteht aus 15 Unterrichts-/ Ausstellungsräumen und einem grossen Salon. Der Vorhof hat eine mystische Ausstrahlung; mit seinem kleinen Cafe nicht nur für die Kursteilnehmer, sondern auch Besucher ein Ort der Ruhe und Erholung. Ausstellungen/ Caferaða Medresesi
Mi.30. April - einschl.
Mi.06. Mai 2007, von 11.00 - 18.00 Uhr Sa.12. Mai - So.13. Mai 2007, von 10.30- 19.00 Uhr
KERMES der sogenannte
Muttertagsbasar Kurseinschreibungen für: Caferaða Medresesý u. Türk Kültürüne Hizmet Vakfý Mo. 02. April 2007 beginnen die neuen 3-monatigen Semester in diversen Disziplinen der angewandten Handwerkskunst :
Musikausbildung Dank der grossen Unterstützung der AB (Europäische Union) und Ausführung durch die IÞKUR (Türkische Arbeitsvermittlung )u. Anwendung durch die Türk Kültürüne Hizmet Vakfi konnten 200 arbeitslosen Frauen und Jugendlichen neue Lebensperspektiven und Selbstvertrauen für einen Arbeitsanfang gegeben werden.
TÜRK KÜLTÜRÜNE HÝZMET
VAKFI
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Städtepartnerschaft Kadiköy-Friedrichshain-Kreuzberg das Band zwischen unseren Bezirken ist in den vergangenen 10 Jahren immer stärker geworden. Austauschprogramme unterschiedlichster Art, angefangen vom Jugendaustausch bis hinzu Sprachkursen für Senioren und anderen kulturellen Begegnungen, haben wir gemeinsam zur Freundschaft unseren Länder beigetragen. Daher ist es uns eine Ehre, Sie mit Ihrer Ehegattin / Ehegatte anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen unseren Bezirken Kadiköy und Friedrichshain-Kreuzberg, vom 04. bis 06. April 2007 nach Kadiköy einzuladen. Wir stellen uns folgenden Programmverlauf für den 5. April 2007 vor: * Besuche von Kadiköyer Projekten (z.B. Familienzentrum) sowie Stadtrundfahrt * 19:00 Uhr: Ausstellungseröffnung mit Cocktail-Empfang
* 20:30 Uhr: Konzert zu
Ehren der Städtepartnerschaft Weitere Informationen gibt Ihnen gerne Frau Duygu Okan, Tel. 0216 / 346 33 59, GSM: 0535 / 898 27 90. Mit Ihrer Teilnahme würden Sie uns beehren. Wir bitten um Bestätigung Ihrer Teilnahme.
Hochachtungsvoll,
Kadýköy Belediye Baþkanlýðý Liebe Freunde Ýstanbuls Die Rezeption von MANZARA ISTANBUL am Galataturm hat sich bereits als Cinemathek, Lesungs- und Konzertraum wunderbar bewährt. Nun möchten wir Sie auch kulinarisch verwöhnen. Dazu laden wir kundige Hausfrauen und kochfreudige Manzara-Gäste ein, Ihnen und Ihren Lieben die feinsten Speisen zu servieren. Freunde in Istanbul, Gäste der Manzara-Wohnungen und alle Interessierten sind herzlich zu diesen Abenden eingeladen. Spontane musikalische oder sonstige Begleitungen sind immer willkommen. Der Tisch ist gedeckt. Wir freuen uns auf Ihre Reservierungen.
è
05. April Donnerstag:
Anatolien in Istanbul
* * *
è
06. April Freitag: Sema
erweckt getrocknete Früchte und Gemüse zu neuem Leben
è
13. April 2007 Freitag:
Mardin in Istanbul
* * * è Gäste kochen für Gäste
12. Mai 2007 Samstag ab
20.00h * * *
è
Kai Strittmatter kam vor 1 ½
jahren als Gast zu Manzara, und seither stehen wir in guten Kontakt
zueinander. Seine Kochkunst hat er in Istanbul bereits mit der
Zubereitung von Schweinebraten und Blaukraut bewiesen. Ausserdem
kann er wirklich gut chinesisch kochen. Seit neuestem beschäftigt er
sich mit der “Bibel der asiatischen Küche”. Daraus wird er uns eine
Kostprobe servien, und ich bin sicher, dass es ein genussreiches
kulinarisches Erlebnis wird. Wir freuen uns, Sie daran teilhaben zu
lassen, in der Rezeption:
Dr. Poroy, Gynäkologe,
bekannter türkischer Sexualtherapeut, Wissenschaftler und Maler
berichtet Wissenswertes und Interessantes über Sexualität in der
Türkei.
Laufende Veranstaltungen
Lassen Sie sich von zahlreichen Schmuck-Kreationen inspirieren und werden Sie selbst kreativ! Übrigens: alles Notwendige für Ihre ersten Schritte als Modeschmuck-Designer enthalten Sie im Kurs. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich vom Do-It-Yourself-Fieber anstecken! Kleine Gruppe trifft sich jeden Samstag von 11.00 - 14.00 Uhr Auskunft / Anmeldung bei Edith Gülener, Tel. 0212 / 341 00 93, 0533 / 765 65 03 Weitere Veranstaltungshinweise è Österreichisches Kulturformum
è Ausländische Mobiltelefone Wer in die Türkei mit einem Mobiltelefon einreist das er im Ausland gekauft hat, kann dies einem Anbieter (Türkcell, Avea, etc.) gratis registieren lassen, falls er eine türkische Sim-Karte benutzen möchte. Nicht registierte Telefone werden nach ca. 2 Wochen gesperrt. Mit dem Schreiben der Türkischen Zollwesen ist wird folgendes mitgeteilt: Reisende müssen laut Gesetz 5392, Paragraf 4 des Erlasses über Elektronische Datenerfassung für entsprechende Geräte’ das ins Land eingeführte Telefon beim Amt für Telekommunikation registieren lassen, um dies in der Türkei nutzen zu können. Ab 1.1.2007 (Genehmigung 1.11.2006, 2006/242) darf innerhalb eines Kalenderjahres nur ein im Ausland erworbenes Mobiltelefon als persönlicher Gegenstand eingeführt werden. Vor dem 1.2.2007 eingeführte und nicht registierte Telefone werden blockiert und können nicht mehr entsperrt werden. Nach dem 1.2.2007 eingeführte Telefone können bei einem Anbieter (Türkcell, Avea, etc.) gratis registiert werden. Es gibt verschiedene Dienstleistungsangebote je nach Anbieter.
Hatice Þenyurt Sarýgül, Rechtsanwältin
è
Arbeitsgenehmigung ausländischer Gesundheitspersonal Im letzten Infobrief haben wir über die Arbeitsgenehmigung im Gesundheitswesen informiert. Nach unseren eigenen Recherchen handelte es sich nur um einen Gesetzesentwurf der dem Staatspräsidenten vorgelegt wurde, und leider abgelehnt wurde. Eine zweite Vorlage hat bis heute nicht stattgefunden. Es gilt als weiterhin das Berufsverbot von ausländischen Aerzten und Krankenschwestern in der Türkei.
Hatice Þenyurt Sarýgül, Rechtsanwältin è Antrag auf türkische Staatsangehörigkeit Wer als Ausländer über eigene Staatsbürgerschaft hinaus auch die die türkische Staatsbürgerschaft beantragen möchte, braucht folgende Kriterien zu erfüllen sowie die nötigen Unterlagen sind dem Antrag beizulegen (türk. Bürgerrecht 403, Artikel 6 und 7):
1- 5 Jahre ununterbrochener
Aufenthalt in der Türkei
Hatice Þenyurt Sarýgül, Rechtsanwältin è Taxigebühren seit Dezember wieder gestiegen!
Die Taxigebühren sind ab
Wirkung Dezember 2006 wie folgt festgelegt worden: è SMS - Mitteilungen sind jetzt auch vom Haustelefon aus möglich Seit 1. Dezember 2006 kann vom Festanschluss zu Festanschluss aber auch an ein Mobiltelefon eine Kurzmitteilung (SMS) gesendet werden. Auch ist es möglich, vom Festanschluss an eine Email-Adresse oder an ein Faxgerät eine Mitteilung zu senden. Voraussetzung: Die Telefonline braucht ein CLIP-Eigenschaft. Um dieses Angebot zu nutzen, rufen Sie bei der Türktelekom unter 444 1 444 an, um sich registieren zu lassen. è Kapalý Çarþý künftig auch am Sonntag geöffnet
Istanbul-Besucher können den
Großen Basar künftig auch am Sonntag besuchen. Mit der Neuregelung
werde am Ostersonntag (8. April) begonnen, berichtete die türkische
Zeitung «Hürriyet». Der «Kapalý Çarþý» - Überdachter Markt -, dessen
Bau Sultan Mehmet nach der Eroberung Konstantinopels 1453 angeordnet
hatte, ist ein Labyrinth von Ladengassen mit rund 4000 Geschäften
und 20 000 Beschäftigten. Einbezogen in die neuen
Ladenöffnungszeiten werden dem Bericht zufolge auch der historische
Gewürzbasar («Mýsýr Çarþýsý») und der Buchbasar («Sahaflar
Çarþýsý»). Während Istanbuls moderne Shopping-Malls schon immer rund
um die Woche geöffnet waren, blieben die von zahlreichen Touristen
besuchten historischen Basare bislang an Sonntagen geschlossen.
(dpa) Quelle: http://www.ksta.de, 14.3.2007
Ich bin die Andere
Robert Fabry (August Diehl)
ist erfolgreicher Ingenieur und lebt mit Freundin Britta (Bernadette
Heerwagen) in einem schnieken Haus am Starnberger See. Eine
Geschäftsreise führt ihn nach Frankfurt, und in der Lobby des Hotels
wird er Zeuge, wie der Portier eine mit blonder Perücke und rotem
Kleid aufgedonnerte Frau hinauskomplimentieren will. Vier Minuten
In einem Frauengefängnis
begegnen sich die 80-jährige Traude Krüger (Monica Bleibtreu), eine
Klavierlehrerin, und die 21-jährige Mörderin Jenny (Hannah
Herzsprung). Monica Bleibtreu als Klavierlehrerin und Hannah
Herzsprung als widerborstige Schülerin – zwei grandiose
Schauspielerinnen in einem ungewöhnlichen Gefängnisfilm. "Vier
Minuten" von Chris Kraus ist leidenschaftliches Kino. Tropfen auf heisse Steine Fassbinder-Verfilmung von Francois Ozon: Eine tiefschwarze Studie menschlicher Abhängigkeiten. Inhalt: Leopold Bluhm (Bernhard Giraudeau), ein Mann mittleren Alters, hat den jungen Franz (Malik Zidi) auf der Straße aufgelesen. Die beiden unterhalten sich über die Vergangenheit, über ihre Freundinnen. Doch die Zufallsbekanntschaft weitet sich aus: Die beiden gehen ins Bett, und Franz zieht bei Leopold ein. Der verdient als Handelsreisender die Brötchen, Franz kümmert sich um den Haushalt. Aber mit der Zeit eskalieren die Reibereien zwischen dem Paar. Schließlich wird Franz, während Leopold auf Dienstreise ist, von seiner ehemaligen Freundin Anna (Ludvine Sagnier) besucht. Die beiden schlafen miteinander und Franz will gerade mit ihr das Haus verlassen, als Leopold zurückkehrt. Als wäre das nicht genug, findet sich auch noch Vera (Anna Thomson) ein, eine unwillkommene Erinnerung an Leopolds Vergangenheit. Der Psycho-Krieg gerät an seinen Höhepunkt.
Fazit: Eine originelle, völlig
kinogerechte Adaption des Fassbinder-Stücks. Aufruhr der Gefühle
zwischen Vergeblichkeit, Widerhaken und Fortschreibung von
Fassbinders Themen.
In Bezug auf die Klimaveränderung ist es bereits zu spät, um das Ganze noch zu stoppen. Der Anfang Februar 2007 in Paris vorgestellte vierte Klimabericht des "Intergovernmental Panel on Climate Change" (IPCC - "Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaveränderungen"), enthält düstere Szenarien für die Zukunft. Nur durch einschneidende Maßnahmen könne man das Schlimmste noch verhindern, so der Bericht. Die Wissenschaftler rechnen damit, dass die Temperaturen bis zum Jahr 2100 wahrscheinlich mehr als doppelt so schnell steigen werden wie im vergangenen Jahrhundert. Der Meeresspiegel werde bis dahin zwischen 19 und 59 Zentimeter steigen. Nun schlagen die Experten abermals Alarm, gleichzeitig wird Al Gore auf seinen Veranstaltungen zum Klimaschutz wie ein Popstar gefeiert. Die Wahrheit ist die, dass mit dem Jahr 2007 hinsichtlich der Klimaveränderung und der weltweit gewaltige Naturkatastrophen wie Schnee- und sintflutartigen Regenunwetter, Dürren, Kälteeinbrüche, Gewaltstürme, Bergrutsche, Lawinen und Überschwemmungen sowie Waldbrände, Feuersbrünste, Vulkanausbrüche und Erd- und Seebeben daraus resultierenden.
Wir möchten Ihnen auf den folgenden Seiten einige interessante
Zeitungsartikel liefern sowie mit Tipps und Tricks inspirieren,
einen Beitrag der Umwelt zuliebe zu leisten. Wäre es nicht schön,
wir könnten sagen: „Wir haben unser Möglichstes getan um auch
unseren Enkelkindern ein lebenswerte Welt zu hinterlassen? Einige bewegende Zeitungsartikel
Wie viele Bäume braucht ein Mensch zum Atmen?
Wussten Sie schon, dass
...
Tipp: Altes Brot Brot ist billig - zumindest in der Türkei. Leider landen auch Unmengen davon im Abfall. Wir haben einige Rezepte und Tipps was ‚altes Brot’ noch so hergeben kann:
Altes Brot wieder frisch
machen
Rezepte mit altem Brot
Bunte „Altes Brot“ –
Paprika – Pfanne
Zubereitung:
Kleine Köche
Für die Klößchen den
Frischkäse mit dem Ei, den Gewürzen und dem Paniermehl vermischen.
Guten Appetit dem Osterhasen!
Schoko-Ostereier
Wissenstest Ostern
Spielplätze in Istanbul
Kinder und das WWW |